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	<title>Kochen - Rezepte - Kochbuch - Nachspeise</title>
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	<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 15:51:46 +0000</pubDate>
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		<title>Kochen - Kochbuch - Rezepte - Nachspeise</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 15:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Uncategorized</category>
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		<description><![CDATA[	Rezepte - Kochrezepte zum nachkochen oder backen. In der Kochkunst ist das Rezept eine Anleitung oder Vorschrift, die bestimmt, welche Zutaten nach bestimmten Verfahren zusammengegeben werden, um eine bestimmte Speise zuzubereiten. Dieses ist zumeist in Zutatenliste und Verfahrensanweisung aufgeteilt. Siehe dazu auch Kochrezept. Ein Kochrezept ist eine programmatische Anweisung (Rezept) zur Zubereitung eines bestimmten Gerichts. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Rezepte - <a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/">Kochrezepte</a> zum nachkochen oder backen. In der Kochkunst ist das <a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/">Rezept</a> eine Anleitung oder Vorschrift, die bestimmt, welche Zutaten nach bestimmten Verfahren zusammengegeben werden, um eine bestimmte Speise zuzubereiten. Dieses ist zumeist in Zutatenliste und Verfahrensanweisung aufgeteilt. Siehe dazu auch Kochrezept. Ein Kochrezept ist eine programmatische Anweisung (Rezept) zur Zubereitung eines bestimmten Gerichts. Kochrezepte sind schon durch Kochb&uuml;cher aus vorchristlicher Zeit &uuml;berliefert, die &auml;ltesten aus Indien, China und Griechenland. Lange Zeit enthielten Kochrezepte zwar Angaben zu den Zutaten und ihrer Zubereitung, aber keine Mengen-, Temperatur- und Zeitangaben. Zum einen gab es noch kein einheitliches Ma&szlig;system und zum anderen waren sie vorwiegend an erfahrene K&ouml;chinnen und K&ouml;che gerichtet, die auch nach ungenauen Angaben Gerichte zubereiten konnten. Heute werden die meisten <a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/category/hauptgerichte/">Kochrezepte</a> meist als detaillierte &quot;Gebrauchsanleitung&quot; mit genauen Mengenangaben ver&ouml;ffentlicht. F&uuml;r Mengenangaben haben sich bei <a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/category/vorspeisen/">Kochrezepten</a> unterschiedliche, mehr oder weniger pr&auml;zise Einheiten und Ma&szlig;systeme erhalten, teils aus praktischen Gr&uuml;nden (z.B. Prise statt 0,x Gramm), teils aus regionaler Tradition. Besonders die &quot;praktischen K&uuml;cheneinheiten&quot; wie Tasse, Essl&ouml;ffel, Eischwer usw. k&ouml;nnen problematisch sein, da solche Alltagsgegenst&auml;nde in verschiedenen L&auml;ndern ganz unterschiedlich dimensioniert sind. Die &Uuml;bertragung beispielsweise US-amerikanischer oder britischer <a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/category/backrezepte/">Backrezepte</a> auf mitteleurop&auml;ische Verh&auml;ltnisse ist deshalb nicht ganz einfach. Die meisten <a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/category/kinder/">Rezepte</a> k&ouml;nnen mehr oder weniger frei interpretiert werden &ndash; die <a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/category/gesundheit/">Gerichte</a> erhalten dadurch eine pers&ouml;nliche Note. Die Mengenproportionen von Backrezepten sollten allerdings m&ouml;glichst exakt eingehalten werden, da schon kleinere Ungenauigkeiten die Qualit&auml;t des Ergebnisses beeintr&auml;chtigen k&ouml;nnen. In Kochb&uuml;chern wird die Zubereitung von Speisen in Rezepten beschrieben. Man kann sie grob in drei Kategorien unterteilen: N&uuml;chterne, ausf&uuml;hrliche Rezeptsammlungen f&uuml;r Berufsk&ouml;che Lehrb&uuml;cher mit Standardrezepten f&uuml;r Anf&auml;nger, die auch allgemein in K&uuml;chentechniken einf&uuml;hren und Warenkunde bieten (&bdquo;Schulkochb&uuml;cher&ldquo;) B&uuml;cher f&uuml;r Hobbyk&ouml;che, die in der Regel &uuml;ppig illustriert sind und anekdotisch auf Zutaten und Esskultur eingehen Der Begriff &bdquo;<a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/">Rezept</a>&ldquo; f&uuml;r die Kochanweisung weist auf die Verbindung zwischen Heilkunst und Ern&auml;hrung hin. Auch in der chemischen Industrie steht &bdquo;Rezeptur&ldquo; f&uuml;r eine Liste chemischer Stoffe, die zur Bereitung eines anderen chemischen Stoffes ben&ouml;tigt werden. So schrieben &Auml;rzte im alten Griechenland nicht nur Rezepte f&uuml;r Medikamente, sondern auch f&uuml;r Gerichte (<a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/category/gesundheit/">Di&auml;t</a>). Geschichte der <a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/category/nachspeisen/">Kochrezepte</a> Altertum Die &auml;ltesten Kochb&uuml;cher kommen aus dem Orient. Das fr&uuml;heste bekannte indische ist das &bdquo;Vasavarajeyam&ldquo;, das in altem Sanskrit abgefasst ist und bis zu 3500 Jahre alt sein k&ouml;nnte. Die chinesischen &bdquo;Aufzeichnungen &uuml;ber die Etikette&ldquo; (Li-Chi oder Buch der Riten) entstanden 500 bis 100 vor Christus und enthalten au&szlig;er detaillierten Schilderungen von Men&uuml;s und Gerichten auch Rezepte wie die &bdquo;Acht K&ouml;stlichkeiten&ldquo;, die zum Teil heute noch auf der Speisekarte von chinesischen Restaurants stehen. Aus der Zeitwende stammt das r&ouml;mische &bdquo;Kochbuch des Apicius&ldquo;. Es ist bis heute &uuml;berliefert und war noch im Mittelalter die beliebteste Rezeptsammlung in der damals bekannten europ&auml;ischen Welt. Apicius galt als reicher Mann, der das gute Leben sch&auml;tzte und sich umgebracht haben soll, als sein Verm&ouml;gen nicht mehr zur Aufrechterhaltung seines gewohnt luxuri&ouml;sen Lebensstils ausreichte. Ein Koch Namens Caelius hat dann wohl dieses Kochbuch verfasst und den ber&uuml;hmten Namen genutzt. Mittelalter Deutsche handschriftliche Fixierungen von Rezepten im Mittelalter sind selten &ndash; nicht nur, weil Pergament ein zu teurer Rohstoff f&uuml;r solche relativ profanen Zwecke war, sondern auch schlicht deswegen, weil K&ouml;che damals f&uuml;r gew&ouml;hnlich weder schreiben noch lesen konnten und somit auch kein Bedarf f&uuml;r solche B&uuml;cher bestand. In Kl&ouml;stern und Adelsh&ouml;fen wurden dennoch Rezeptsammlungen angelegt. Es handelt sich dabei aber eher um au&szlig;ergew&ouml;hnliche Rezepturen und Fastenspeisen. Die mittelalterliche deutsche K&uuml;che trachtete dabei eher auf die Verfremdung des Geschmacks mit Hilfe mannigfaltiger Gew&uuml;rze. Die &auml;ltesten noch vorhandenen deutschen Aufzeichnungen sind eher zuf&auml;llig zusammengekommene Rezeptsammlungen, welche Spezialkapitel von breiter angelegten, vor allem medizinischen, Sammlungen, bildeten. So das W&uuml;rzburger Kochbuch &bdquo;daz buch von guter sp&icirc;se&ldquo;, dessen erster Teil um 1350 entstand und somit als das &auml;lteste deutsche Kochbuch gelten kann. In der arabischen Welt standen w&auml;hrend der Abassidenzeit (750&ndash;1258) K&ouml;che in hohem Ansehen. Aus dieser Zeit ist auch die &auml;lteste arabische Rezeptsammlung &uuml;berliefert, das &bdquo;Kitab al Tabikh wah Islah al-Aghdhiyah al-Ma &#8216;Kulat&ldquo;. Sie soll u. a. Rezepte vom Bruder des Kalifen Harun al-Rashid enthalten. Renaissance In der Renaissance und mit der Entstehung des B&uuml;rgertums wurde damit begonnen, einfachere, b&uuml;rgerliche Gerichte niederzuschreiben. Mit &bdquo;b&uuml;rgerlich&ldquo; war damals aber noch das wohlhabende B&uuml;rgertum gemeint, das in Kontakt mit K&ouml;nigen und Grafen stand. Eines der ersten b&uuml;rgerlichen Kochb&uuml;cher ist der &bdquo;Viandier&ldquo; aus dem 13. Jahrhundert, von dem in den folgenden Jahrhunderten viele Rezepte &uuml;bernommen wurden. 1475 erschien &bdquo;De Honesta Voluptate&ldquo; (&bdquo;Von der anst&auml;ndigen Woll&uuml;stigkeit&ldquo;), das eher ein Haushaltsbuch war. Verfasser war Bartolomeo Sacchi, Verwalter der p&auml;pstlichen Bibliothek. Von einem franz&ouml;sischem Autor ins Lateinische &uuml;bersetzt und bearbeitet wurde daraus der erste Kochbuch-Bestseller der Renaissance: Bis Mitte des 16. Jahrhunderts wurden mindestens 16 Auflagen gedruckt. In einer Basler Handschrift von ca. 1460 blieb die Rezeptsammlung des &bdquo;Meisters Hannsen, des von Wirtenberg Koch&ldquo;, erhalten. Es handelt sich dabei wohl um eine Abschrift einer &auml;lteren Rezeptsammlung. Die Angaben wurden in jener Zeit eher knapp gehalten. Mengen-, Temperatur und Zeitangaben fehlten zumeist ganz, da sie f&uuml;r erfahrene K&ouml;che geschrieben wurden, die auch nach ungenauen Angaben Gerichte zubereiten konnten. Das erste gedruckte <a href="http://www.kochen.web.com/lexikon/">deutsche Kochbuch</a> ist die &bdquo;Kuchen maysterey&ldquo;, gedruckt 1485 von Peter Wagner in N&uuml;rnberg. Das erfolgreiche Buch enth&auml;lt wie vorige Sammlungen <a href="http://www.kochen.web.com/lexikon/">Rezepte</a> f&uuml;r die feine K&uuml;che. Nachdrucke mit geringen &Auml;nderungen und teilweise anderem Titel konnten bis 1674 nachgewiesen werden. Nachfolgend wurden sehr viele Kochb&uuml;cher gedruckt, die sich sehr stark an Peter Wagner anlehnten. Selbst&auml;ndiger war die 1581 von Meister Sebastian in Frankfurt herausgegebene &bdquo;Koch- und Kellermeisterei&ldquo;. Immer wieder gingen Kochb&uuml;cher &uuml;ber die pure Rezeptangabe hinaus: Sie reichten von Ratschl&auml;gen zur <a href="http://www.kochen.web.com/lexikon/">gesunden Ern&auml;hrung</a> und Berichten von K&ouml;nigsh&ouml;fen bis hin zur literarischen Form des Dialogs zweier K&ouml;chinnen (wie in einem schwedisches Kochbuch von 1644, verfasst von Dietrich Mein). Neuzeit Erst viel sp&auml;ter, mit der zunehmenden Alphabetisierung der Bev&ouml;lkerung im Zuge der Aufkl&auml;rung kamen Kochb&uuml;cher f&uuml;r alle auf, wie sie mittlerweile in fast jedem Haushalt zu finden sind. Im 16./17. Jahrhundert gewann in Deutschland die italienische und franz&ouml;sische K&uuml;che an Bedeutung, wodurch u. a. die Kunst der Sauce eingef&uuml;hrt wurde. Im 18. Jahrhundert wurde zunehmend auf eine Zubereitung Wert gelegt, welche den Rohstoff nicht verfremdet sondern nur noch den Eigengeschmack aufwertet. Es ist daher leichter sich in ein Kochbuch dieser Zeit einzuarbeiten, als eines aus dem 14./15. Jahrhundert. Um 1791 entstand in Stuttgart das von Friederike Luise L&ouml;ffler, geborene Herbord (1744&ndash;1805), geschriebene &bdquo;Neue Kochbuch&ldquo;. Eines der wenigen B&uuml;cher, die in den Koalitionskriegszeiten von 1792 bis 1815 gegen Napoleon, den Steinkopf-Verlag am Leben erhielten. Zun&auml;chst war das Kochbuch in S&uuml;ddeutschland sehr verbreitet, fand aber immer mehr Beachtung im restlichen deutschen Raum. Es erlebte 38 Auflagen bis ins 20. Jahrhundert hinein. Pseudonyme wie Charlotte L&ouml;ffler oder A. L&ouml;fflerin versuchten den bekannten Namen auszunutzen. Ihre Tochter Henriette Huttenlocher, geborene L&ouml;ffler (1780&ndash;1848), f&uuml;hrte die Tradition fort. Sie ver&ouml;ffentlichte 1843 das &bdquo;Neuste Kochbuch f&uuml;r b&uuml;rgerliche Haushaltungen&ldquo; unter ihren Geburtsnamen L&ouml;ffler. Dies f&uuml;hrte zu einem Gerichtsprozess, der in einem Verbot, zur Verwendung ihres Geburtsnamen endete. Sophie Wilhelmine Scheibler, geborene Koblanck (* 1793), gab ein weiteres wichtiges Kochbuch heraus, das &bdquo;Allgemeine deutsche Kochbuch f&uuml;r b&uuml;rgerliche Haushaltungen&ldquo;. Es erschien 1815 in Berlin, viele Auflagen folgten. Dieses Buch war das wichtigste Konkurrenzprodukt zu den Kochb&uuml;chern von Henriette Davidis. Die wohl ber&uuml;hmteste deutsche Kochbuchautorin ist Henriette Davidis (1801&ndash;1876), die 1844 das in vielen Auflagen erschienene &bdquo;Praktische Kochbuch&ldquo; im Bielefelder Verlag Velhagen &amp; Klasing herausbrachte. Heute erinnert das Henriette-Davidis-Museum in Wetter-Wengern an die ber&uuml;hmte K&ouml;chin. Ihr englisches Pendant Isabella Beeton, bekannt als Mrs Beeton, ver&ouml;ffentlichte 1861 ihr Book of Household Management, das &auml;hnlich wie Davidis&#8217; Praktisches Kochbuch eine Vorreiterrolle f&uuml;r zahlreiche weitere Koch- und Haushaltungsb&uuml;cher einnahm. Viele Auflagen erlebte auch das &bdquo;Illustrirte Kochbuch&ldquo; von Friederike Ritter, welches die zunehmende Bebilderung aufzeigt. Die 20. Auflage entstand 1881 in Dresden. Heute sind <a href="http://www.kochen.web.com/lexikon/">Kochb&uuml;cher</a> mit exakten Mengen- und Temperaturangaben &uuml;blich, sie zeigen oft Bild f&uuml;r Bild die Zubereitung aller beschriebenen Gerichte. Infolge der Internationalisierung der K&uuml;che durch Tourismus und Einwanderung widmet sich ein gro&szlig;er Teil der popul&auml;ren Kochb&uuml;cher den K&uuml;chen anderer L&auml;nder. Zu den Standardwerken der europ&auml;ischen K&uuml;che geh&ouml;ren &bdquo;Le Cuisinier Fran&ccedil;ois&ldquo; (1651) von Fran&ccedil;ois-Pierre de La Varenne, &bdquo;L&#8217;art de la Cuisine fran&ccedil;aise&ldquo; von Marie-Antoine Car&ecirc;me (1833), Das Menue von Otto von Malortie (3. Aufl. 1887/88) und George Auguste Escoffiers &bdquo;Le Guide culinaire&ldquo; (1902). Eher der mittelalterlichen Tradition folgenden kompakten Darstellungsweise f&uuml;r den deutschen Fachkundigen ist das, seit 1907 erscheinende, &bdquo;Lexikon der K&uuml;che&ldquo; von Richard Hering. Es bietet sehr viele Rezepturen im Telegrammstil, wobei Mengenangaben zumeist fehlen. Von vielen K&ouml;chen wird, trotz oder gerade wegen der starken Strukturierung, die Un&uuml;bersichtlichkeit bem&auml;ngelt, wodurch eine gewisse Einarbeitungszeit erforderlich ist. Trotzdem kann man davon ausgehen, dass dieses Werk unter den deutschen K&ouml;chen sehr verbreitet ist. Eine noch weitere Verbreitung in Fachkreisen hat das Lehrwerk &bdquo;Der junge Koch&ldquo; von Klinger/Gr&uuml;ner/Metz. Dieses seit 1937 in vielen Auflagen erschienene Fachbuch d&uuml;rfte fast jeder deutsche gelernte Koch besitzen, da es ein seit zwei Generationen in Berufsschulen verwendetes Standardwerk darstellt. Neben ausf&uuml;hrlichen warenkundlichen und allgemeinen verfahrenstechnischen Darstellungen enth&auml;lt es ein breites Angebot von detailliert beschrieben Standardrezepten. Als Nachschlagewerk f&uuml;r spezielle Rezepte eignet es sich allerdings weniger. Forschung und Sammlung von <a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/category/tiere/">Rezepten</a> und <a href="http://www.kochen.web.com/haushaltstipps/category/kinder/">Kochrezepte</a> Kochb&uuml;cher sind wichtige Quellen der Volkskunde und der kulturgeschichtlichen Forschung. Einer breiten &Ouml;ffentlichkeit werden <a href="http://www.kochen.web.com/">alte Kochb&uuml;cher</a> in volkskundlichen Museen und in speziellen Kochbuchmuseen n&auml;her gebracht.
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		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 15:11:35 +0000</pubDate>
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